Aktuelles Heft 5/2012
- Mia Magma: Die besten Shots der Pornoqueen
- Bist Du ein Handyholic? Die Wahrheit im FHM-Test
- Sex-Tipps: Ein Held im Bett - Girls und Ihre Wünsche
- Der letzte Bulle zeigt Muskeln - Henning Baum im Interview
- Beach Party: Die Top 10 für Deinen heißesten Urlaub
Miss Saxo Beat: Alexandra Stan
Oh yeah! Alexandra Stan hämmerte mit "Mr. Saxobeat" den Soundtrack des Sommers ins Ohr. Und FHM befreit das Hit-Girl aus dem Handschellen, die sie im Video trägt. Wie man sieht, geniesst Ales die Freiheit am Strand.
FOTOGRAFIERT VON ANDREW MARKS - INTERVIEW: SEBASTIAN BÜTOW
Durstig schlürft sie ihren eiskalten Frappuccino in einem Zug, sie hat ihn sich mehr als verdient nach einem Shooting bei 33 Grad im Schatten. FHM entführte Alexandra Stan an ihren Heimatstrand, nach Mamaia an der Schwarzmeerküste Rumäniens. Als der Beach-DJ einen Remix von „Mr. Saxobeat“ auflegt, lächelt sie und sagt: „Dieser Erfolg fühlt sich immer noch total verrückt an, jeden Tag aufs Neue. Als wir eine Million YouTube-Klicks erreicht hatten, waren wir schon ziemlich happy. Aber dann ging der Song um die Welt, und ich kann dazu nur noch sagen: Oh my God!“ „Mr. Saxobeat“ startete in Europa durch wie keine andere neue Scheibe in diesem Jahr: Erste Plätze und jede Menge Top-Ten-Platzierungen – märchenhafter kann eine Popkarriere nicht beginnen.
Die Erfolgsstory beginnt vor zwei Jahren. Alexandra, damals noch Tourismus-Management-Studentin, singt bei einem Pop- Casting in ihrer Heimatstadt, der 300.000-Einwohner-Metropole Constanta. „Ich habe nicht gewonnen, aber nach meiner Performance kamen die Produzenten Marcel Prodan und Andrei Nemittchi auf mich zu. Sie wollten mit mir zusammen etwas Neues kreieren“, erzählt Alexandra. „Lollipop“, die erste Single des Trios, erreicht gerade mal Platz 18 in den rumänischen Charts. Aber Ende 2010 werfen sie „Mr. Saxobeat“ auf die Dancefloors, ein Song, der nach und nach Europa erobert. Mittlerweile infiziert der Saxo-Virus auch den Rest der Welt. Alexandra Stan ist die erste rumänische Sängerin, die es in die US-Charts schaffte.
Alexandra, wie tanzt man eigentlich zu „Mr. Saxobeat“?
Ich weiß es nicht! Es ist ein Song, zu dem jeder so tanzen kann, wie er es am liebsten mag. Ob schnell, langsam oder verliebt zu zweit. Fühle dich frei und tanze, wie du willst!
Okay, dann bleibe ich bei der Polonaise. Wie nervös bist du vor deinen Gigs?
Wenn ich vor meinen Auftritten einen Blick aufs Publikum werfe, dann machen mir die Fanmassen manchmal Angst. Ich stelle mir vor, wie ich auf der Bühne etwas vermassel oder hinfalle und mir ein Bein breche. Aber diese Ängste verfliegen sofort, wenn ich erst mal auf der Bühne stehe.
Welcher Auftritt war am coolsten?
Der größte Gig war in Russland, da habe ich vor einer halben Million Menschen gesungen! Am coolsten war es aber in Beirut, vor 30.000 Fans. Das Publikum hatte eine unglaubliche Energie, es hörte nicht auf zu tanzen, schrie nonstop, immer wieder flogen Leuchtstäbe auf die Bühne.
Unterwäsche auch?
(Lacht) Nein, bis jetzt waren noch keine Wäschewerfer dabei. Aber meine Fans beschenken fantasievoll! Einer hat ein Buch über mich geschrieben, ein Anderer hat mir eine aufwendige Fotocollage geschenkt, mit Bildern von so ziemlich jedem meiner Events.
Wie haben dir die Outfits beim Shooting gefallen?
Soll das ein Witz sein? Die Teile waren rattenscharf, zuerst wollte ich alle kaufen. Aber dann wurde mir klar, dass ich nicht wirklich 100 Bikinis brauche, und nahm dann nur diesen niedlichen lilanen mit.
Was gefällt dir an deinem Body am besten?
Ich bin stolz auf meine Beine! Obwohl ich fürs Fitnessstudio keine Zeit habe, bekomme ich viele Komplimente für meine Beine, wenn ich Shorts trage.
Bitte sag’ jetzt, dass du keinen Freund hast.
Für eine stabile Beziehung habe ich im Moment leider keine Zeit. Ich bin ja immer nur unterwegs!
Und worauf schaust du bei Männern zuerst?
In die Augen! Ein sexy Blick kann mich verrückt machen. Ich stehe auf Typen, die so sind wie ich – jung, gesellig, lustig.
Mit welchem Star würdest du gerne ’ne Platte aufnehmen?
Mit Robbie Williams, der ist so frech! Er ist nicht nur ein fantastischer Sänger, er ist auch ein Geschichtenerzähler. Manchmal ist er so verletzlich, dann wieder so aggressiv sexy.
Warum wirst du nicht als „One-Hit-Wonder“ in die Musikgeschichte eingehen?
Ich arbeite weiterhin hart und – hey, ich denke, dass ich etwas Spezielles
habe. Findest du nicht auch?
Und hier das "Making of" der FHM-Fotoproduktion mit Alexandra Stan:


